Menschen reagieren gelegentlich eher emotional als rational. Nur so lässt sich verstehen, dass viele beim Anblick eines Mobilfunkmastens in der Landschaft oder einer Sende- und Empfangsanlage am gegenüber liegenden Hausdach, ein subjektiv spürbares Unbehagen über mögliche gesundheitliche Gefahren oder potentielle Risiken durch die hochfrequenten, digital gepulsten Funksignale (d. h. in Ein- bzw. Aus-Zustände geschaltete Signale) überkommt.
Menschen reagieren gelegentlich eher emotional als rational. Nur so lässt sich verstehen, dass viele beim Anblick eines Mobilfunkmastens in der Landschaft oder einer Sende- und Empfangsanlage am gegenüber liegenden Hausdach, ein subjektiv spürbares Unbehagen über mögliche gesundheitliche Gefahren oder potentielle Risiken durch die hochfrequenten, digital gepulsten Funksignale (d. h. in Ein- bzw. Aus-Zustände geschaltete Signale) überkommt.
Sieht man aber genauer hin, dann fällt einem bei manchen schon auf, dass trotzt behördlicher Verbote, sorglos mit dem Handy im Fahrzeug telefoniert wird, dabei teilweise schier endlose Gespräche geführt werden und, sobald das eine Gespräch beendet ist, sofort mit dem Handy am Ohr schon wieder die nächste Verbindung aufgebaut wird!
Wir sind ja schließlich eine mobile Gesellschaft und deshalb auch stets und überall erreichbar. Abgesehen von den eventuell daraus resultierenden Einschränkungen an Lebensqualität, wenn man „always on“ und damit häufig genug rund um die Uhr für Jedermann verfügbar ist, kann der extreme Gebrauch von Mobiltelefonen in der beschriebenen Weise unter Umständen durchaus signifikante Risiken bewirken:
Telefonieren im Auto ohne Freisprechanlage und externe Antenne führt beim Handy häufig zur Nutzung der maximalen Sendeleistung und damit zur Freisetzung der höchsten Strahlungsenergie, weil hierbei erstmal die Abschirmung des sogenannten Faradayschen Käfigs der Karosserie überwunden werden muss (deshalb ist man ja auch bei Gewitter im geschlossenen Auto wesentlich sicherer, als im Freien)!
Wenn beim Aufbau neuer Verbindungen, d. h. während der Wählvorgang im Display des Mobiltelefons zu verfolgen ist, das Handy ans Ohr gehalten wird, strahlt dieses dabei auch meist mit maximaler Feldstärke zur nächsten Funkzelle, aber dabei halt dummerweis
e auch gleichzeitig in empfindliche, innen liegende Gehirnbereiche!
Deshalb ist es im Auto wesentlich besser, in eine ordentliche Freisprecheinrichtung mit außen liegender Antenne zu investieren, als unbedingt jeweils das neueste Handy-Modell besitzen zu müssen!
Und für Telefonate im Haus und im Freien gibt es für die meisten Handys für ein paar Euro im Zubehör-Shop auch passende Ohrhörer/Mikrofon-Adapter, damit das Handy (wie schon der Name sagt) möglichst in der Hand, vor dem Körper, am Gürtel, in der Handtasche oder wo auch immer getragen werden kann! Besonders einfach geht das bei Geräten, wo der eingebaute Lautsprecher auch auf Freisprechbetrieb geschaltet werden kann. Das funktioniert wunderbar, probieren Sie es doch einfach mal aus!
Also, wenn man sich nur halbwegs darüber bewusst wird, dass man mit so geringem Aufwand schon soviel persönliches Gefährdungspotential vermeiden kann, dann lassen sich damit vielleicht auch die individuellen Ängste vor den potentiellen Gefährdungen der w
Deshalb ist es im Auto wesentlich besser, in eine ordentliche Freisprecheinrichtung mit außen liegender Antenne zu investieren, als unbedingt jeweils das neueste Handy-Modell besitzen zu müssen!
Und für Telefonate im Haus und im Freien gibt es für die meisten Handys für ein paar Euro im Zubehör-Shop auch passende Ohrhörer/Mikrofon-Adapter, damit das Handy (wie schon der Name sagt) möglichst in der Hand, vor dem Körper, am Gürtel, in der Handtasche oder wo auch immer getragen werden kann! Besonders einfach geht das bei Geräten, wo der eingebaute Lautsprecher auch auf Freisprechbetrieb geschaltet werden kann. Das funktioniert wunderbar, probieren Sie es doch einfach mal aus!
Also, wenn man sich nur halbwegs darüber bewusst wird, dass man mit so geringem Aufwand schon soviel persönliches Gefährdungspotential vermeiden kann, dann lassen sich damit vielleicht auch die individuellen Ängste vor den potentiellen Gefährdungen der weiter entfernt liegenden Masten und Antennen relativieren.
Werner Litza